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Was ist Acetat?

Im folgenden wollen wir nun darauf eingehen, was Acetat ist, wofür dies eingesetzt wird und was es mit der Essigsäure zu tun hat.

Was ist ein Acetat?

Ein Acetat wird auch als Ethanoate bezeichnet und ist ein Stoff, der vor allem im Bereich der Mode vorkommt. Dabei kann der chemische Stoff viele verschiedene Formen annehmen und tritt auch in den unterschiedlichsten Bereichen auf. Als Acetate bezeichnet man dabei die Salze und die Ester, die in der Essigsäure enthalten sind. Daher sind diese an sich elementare Bestandteile.

Die chemischen Stoffe des Acetat sind Organyl-Reste, wie zum Beispiel Aryl, Alkyl oder Arylalkyl, welches auch die einzelnen Bestandteile des chemischen Stoffes sind. Die Reste, die von den ursprünglichen Stoffen übrig bleiben, bilden zusammen die Ethanoate und die letztendliche Struktur der chemischen Zusammensetzung.

Welche Formen vom Acetat werden unterschieden?

Man unterscheidet generell zwischen dem Natriumacetat, dem Ammoniumaccetat, dem Kaliumacetat, dem Bleiacetat und dem Calciumacetat. Alle der verschiedenen Formen sind farblos und haben eine kristalline Struktur. Die einzelnen Varianten weisen auch kaum Unterschiede auf. Sie haben nur leichte Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung, haben aber sonst annähernd die gleichen Eigenschaften.

Das Vorkommen von den verschiedenen Acetaten

Die chemischen Stoffe des Acetat sind Organyl-Reste.

Die chemischen Stoffe des Acetat sind Organyl-Reste.

Eigentlich kann man sagen, dass die Acetate in jedem Körper vorkommen, der lebt. Generell weist jeder Organismus diese Stoffe auf. Acetate haben dabei im Organismus die Funktion, als Stoffwechselprodukte aufzutreten, in dieser Form kann auf sie auch nicht verzichtet werden.

Doch man findet den chemischen Stoff nicht nur in lebendigen Körpern, so sind sie auch in verschiedenen Materialien, wie zum Beispiel Hoganit, Paceit oder Calcacit enthalten. Allerdings gilt es dabei auch zu erwähnen, dass die Acetate in natürlich vorkommenden Mineralien nur sehr selten zu finden sind.

Generell kann man sie in zwei verschiedene Gruppen einordnen, zum einen in die der Struzsche Mineralsystematik und zum anderen in die Gruppe der Systematik der Minerale nach Dana. Vor allem aber findet man den chemischen Stoff in der Essigsäure und somit auch in Essig Essenz.

Im Bereich der Mode wird der Stoff im Rahmen des Trockenspinnverfahrens aus natürlichen Stoffen, wie Baumwolle gewonnen. Man bezeichnet das Material dann als Kunst- oder Cuproseide. Dabei hat der Stoff den Vorteil, dass dieser atmungsaktiv, knitterfrei und pflegeleicht ist.